Klausfakt #2 – Der Friedensstifter der Schweiz

Was ein hungernder Einsiedler mit der heutigen Schweiz und Frieden zu tun hat?
Er hat mit einem mysteriösen Rat zwischen den verfeindeten Stadt- und Landorten vermittelt und dass ohne seine Hütte zu verlassen. Ganz schön krass, oder?
Stans, 1481. Die verschiedenen Orte der sogenannten Alten Eidgenossenschaft (= lockeres Bundesgeflecht, das sich so ungefähr über die heutige Schweiz erstreckt) kommen in Stans zusammen. Doch statt einem willkommens-Bussi und ein „Schee-das-I-di-moi-wieder-seh“ geht es dieses Mal hässlich zu. Einige Orte streiten sich heftiger als Kinder um Süßigkeiten nach der Fastenzeit und die ganze Eidgenossenschaft droht zu zerbrechen. Doch der örtliche Pfarrer weiß sich zu helfen: Er bittet Bruder Klaus um Rat, der gibt ihm eine mysteriöse Nachricht mit nach Stans und am nächsten Tag, zwei Stunden Sitzung und Zack, alles wieder in bester Ordnung. Bis heute Ranken sich Mythen um die Botschaft des Emeriten, bei Buchhaltern sind Sätze wie „Macht den Zaun nicht zu weit!“ und „Mischt euch nicht in fremde Hände!“ ganz groß im Kurs.
Die Schweiz verehrt in übrigens heute noch als Friedensstifter und Nationalpatron.
 
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